NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

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Personal Austria Podiumsdiskussion Hanzl Haage Schuster Gleitsmann

„Arbeitsassistenz: Unterstützung Jugendlicher beim Übergang von Schule auf Beruf“ von Mag.ª Julia Haage, Jugend am Werk; Podiumsdiskussion auf der Personal Austria, 07. November 2013

Statement Mag. Julia Haage, Arbeitsassistentin bei Jugend am Werk

2013.11.14

Credits: CM Creative Marketing Services. Von links nach rechts: Günther Hanzl, Ford Kammerer; Mag.ª Julia Haage, Jugend am Werk: Dr. Günther Schuster, Bundessozialamt; Dr. Martin Gleitsmann, WKÖ; Dr. Peter Tajmar, CM Creative Marketing Services.

1, Welche Aufgaben übernimmt die Arbeitsassistenz als Neba Anbieter?

Die Arbeitsassistenz von Jugend am Werk ist für die Beratung und Begleitung von Personen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf zuständig.

Personen mit körperlicher, geistiger, psychischer und mehrfacher Beeinträchtigung erhalten gezielte Unterstützung, um ein Lehrverhältnis oder ein sozialversicherungspflichtiges Dienstverhältnis zu erlangen und zu erhalten. Berücksichtigt werden während des Beratungs- und Betreuungsprozesses dabei die Interessen, Neigungen und Wünsche der Arbeitsuchenden in Bezug auf die spätere Berufswahl. Finanziert wird die Arbeitsassistenz als Leistung des Netzwerks Berufliche Assistenz (NEBA) vom Bundessozialamt.

„Zukunftschancen für Jugendliche mit Einschränkungen“ von Dr. Martin Gleitsmann, WKÖ; Podiumsdiskussion auf der Personal Austria, 07. November 2013

2013.11.14

Credits: CM Creative Marketing Services. Von links nach rechts: Dr. Martin Gleitsmann, WKÖ, Dr. Günther Schuster, Bundessozialamt

Statement von Dr. Gleitsmann für die Podiumsdiskussion „Zukunftschancen für Jugendliche mit Einschränkungen“

  • Dank dem Engagement der Wirtschaft konnten Jugendliche mit Beeinträchtigungen 650 Schnuppertage in 149 Unternehmen mit 221 Filialen in ganz Österreich absolvieren. Auf der Homepage der Sozialpartner www.arbeitundbehinderung“.at können sich UnternehmerInnen zahlreiche praktische Tipps und Beispiele zur Beschäftigung behinderter Menschen einholen.
  • Durch die demografische Entwicklung muss man sich rechtzeitig darauf einstellen, dass es einen Arbeitskräftemangel geben wird, die Belegschaft wird älter, gesundheitliche Einschränkungen werden zunehmen. Zwischen 1993 und 2001 fiel die Geburtenrate um 20%. Schon seit Jahren betreten immer schwächere Jahrgänge den Lehrstellenmarkt – das ist der wesentliche Grund für den Rückgang der Lehranfängerzahlen. Zeitverschoben betreten seit kurzem auch immer schwächere Jahrgänge den Arbeitsmarkt.

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