NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

Anbieter/innen

Die NEBA Angebote und deren Umsetzer/innen bauen in mehrfacher Hinsicht auf Kompetenzen auf:

In erster Linie natürlich auf den Fähigkeiten und Stärken von Menschen mit Behinderung, aber auch auf der fachlichen Kompetenz der einzelnen Trägerorganisationen in allen Bundesländern.

Die Anbieter/innen unterstützen oftmals durch aufeinanderfolgende und miteinander abgestimmte Instrumente. So kann dem Jugendcoaching, je nach Ergebnis des Klärungsprozesses, die Arbeitsassistenz (bei der Arbeitsplatzsuche) oder die Berufsausbildungsassistenz (bei Absolvierung einer verlängerten Lehre oder Teilqualifikation) folgen. Jugendliche mit schweren Funktionseinschränkungen oder mit Lernbehinderung erhalten durch das Jobcoaching besondere Unterstützung.

Die Trägereinrichtungen (z.B. bei der Arbeitsassistenz) arbeiten entweder im Sinne eines regionalen Angebots für alle Behinderungsformen und decken damit den Bedarf in einem definierten Einzugsbereich ab (vor allem in den Flächenbundesländern) oder stehen – besonders spezialisiert (vor allem im städtischen Raum) – bestimmten Zielgruppen (z.B. Menschen mit Sinnesbehinderung oder psychischen Erkrankungen) zur Verfügung.

Durch die zentrale Steuerung der Angebote durch das Sozialministeriumservice ist einerseits ein bundesweiter Standard garantiert, wobei dennoch durch die Umsetzung der einzelnen Anbieter/innen in den Bundesländern regionale Gegebenheiten berücksichtigt werden können.

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