NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

NEBA in den Medien

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Das neue NEBA Betriebsservice

Am. 26/03/2021

Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, Unternehmen stärker zu ermutigen, Menschen mit Behinderungen einzustellen.

Um die Unterstützungsangebote des Sozialministeriumservice im Rahmen des "Netzwerks Berufliche Assistenz" (NEBA) zu verbessern, hat das Sozialministerium das neue Betriebsservice für Unternehmen aus der Taufe gehoben.

Ziel ist, sich in Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice auf die Bedürfnisse der Betriebe zu fokussieren und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

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Inklusive Beschäftigung | Betriebsservice

Am. 27/03/2021

Das Netzwerk Berufliche Assistenz (NEBA) unterstützt seit Jahrzehnten Menschen mit Behinderung und ausgrenzungsgefährdete Jugendliche auf dem Arbeitsmarkt. Nun gibt es für Unternehmen der Ost- und Südsteiermark ein eigenes Betriebsservice. 

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Keine Perspektive: Schüler schmeißen hin

Am. 05/03/2021

„Uns war und ist es sehr bewusst, dass in Zeiten solch einer Pandemie die vulnerable Gruppe der ausgrenzungsgefährdeten Jugenlichen durch Distance Learning schneller zu Schulabbrechern werden können", betont Anette Sombekke, die Leiterin des Sozialministeriumservice in Salzburg. Um genau das zu verhindern, sei vonseiten der Jugendcoaches eine noch intensivere Begleitung und die Zusammenarbeit mit den Schulen verstärkt worden. Dennoch haben im Vorjahr 160 unter 18jährige Schüler in Salzburg die Schule geschmissen, 2019 waren es 136.

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Ausbildungsoffensive für Jugendliche: die Produktionsschule

Am. 08/03/2015

"Jugendliche, die noch nicht bereit sind, nach Ende der Schulpflicht eine weiterführende Ausbildung zu besuchen, sollen künftig in "Produktionsschulen" gezielt darauf vorbereitet werden."

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BeSt 2015, Impressionen von der BeSt Messe Wien

Am. 06/03/2015

"Ich denke, die BeSt ist auf einem guten Weg. Es gibt seit vielen Jahren einen Schwerpunkt Integation, der sich zunehmend zum Thema Inklusion erweitert. Wir sind seit Jahren mit unseren Angeboten da und stellen mit Freude fest, dass die sogenannten Mainstreaming-Bildungsangebote auch immer mehr die Anliegen benachteiligter Menschen mit berücksichtigen. Und letztlich ist es unser Ziel, allen Jugendlichen Zugang zu diesen Ausbildungen zu bieten." Dr. Günter Schuster, Sozialministeriumservice."

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Wo das Selbstwertgefühl aufgepäppelt wird

Am. 06/03/2015

„Charlotte Welzl, stellvertretende Leiterin des Programms "Produktionsschule Volkshilfe Beschäftigung Jobfabrik" ist oft mit entmutigten Jugendlichen konfrontiert, die kaum über schulische Grundkenntnisse und soziale Umgangsformen verfügen. In der Produktionsschule bekommen sie durch praktische Arbeiten eine Ahnung davon vermittelt, was sie aus ihrem Leben machen könnten."

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Ausbildungsoffensive für Jugendliche: die Produktionsschule

Am. 06/03/2015

„Bei der Pressekonferenz begründeten Unternehmensvertreter aber auch, warum sie sich für das Thema engagieren. Der Vorstandsvorsitzende von Siemens Österreich, Wolfgang Hesoun, betonte in seinem Statement, dass man Jugendlichen Mut machen müsse, spannende, aber eben oft auch fordernde Berufe zu ergreifen."

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Produktionsschule als Sprungbrett für Jugendliche

Am. 06/03/2015

„Die erste solche Einrichtung wurde bereits vor acht Jahren in Linz ins Leben gerufen, erklärte Hundstorfer. Mit der Integration in das im vergangenen Jahr mit 78,5 Mio. Euro vom Sozialministerium finanzierte NEBA-Netzwerk fasse man seit Beginn des Jahres nun bundesweit 42 Projekte an verschiedenen Einrichtungen unter einem Dach zusammen."

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Produktionsschulen sollen Übergang in Ausbildung erleichtern

Am. 06/03/2015

„Solche Angebote seien wichtig, "auch wenn es da oder dort länger dauert und viel Unterstützung braucht", so Hundstorfer angesichts der Tatsache, dass Menschen mit lediglich einem Pflichtschulabschluss ein sechs Mal so großes Risiko haben, arbeitslos zu werden oder von Altersarmut betroffen zu sein. Integriert werden die Produktionsschulen - ob das Angebot dann flächendeckend auch so heißen wird, sei noch offen - in das "Netzwerk Berufliche Assistenz" (NEBA)."

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Produktionsschulen sollen Übergang in Ausbildung erleichtern

Am. 06/03/2015

"Die meisten Teilnehmer hätten "schlechte Startvoraussetzungen", viele schlechte Erfahrungen in der Schule gemacht und könnten nur dementsprechend durchwachsene Zeugnisse vorweisen. Wenn dann gleich die ersten Absagen auf der Suche nach Lehrstellen folgen, führe das zu Demotivation. Dem könne man gegensteuern, indem die Jugendlichen in Trainings fordernde, aber machbare Aufgaben bearbeiten. Oft müsse erst gelernt werden, dass ihre Arbeit auch etwas wert sein kann, so Welzl."

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