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Fallbeispiel G.

Produktionsschule: Fallbeispiel G.

Beim Jugendlichen G. bestand nach Beendigung der Schulpflicht, aufgrund jahrelanger negativer Erfahrungen durch Mobbing eine massive Rückzugstendenz mit zunehmender sozialer Isolation und stark vermindertem Selbstwert. Die jahrelange Mobbingerfahrung belastete nicht nur ihn, sondern auch sein unmittelbares familiäres Umfeld. So bestanden Bedenken und Ängste seitens der Familie, dass das Mobben weitergehen könnte, der Jugendliche hingegen wusste, wenn es ihm zuviel wird, neigt er zu Affekthandlungen und aggressiven Übergriffen. Durch den sozialen Rückzug hat sich ein wenig kommunikatives und introvertiertes Verhalten entwickelt, welches dem Jugendlichen ein „Durchstarten“ zusätzlich erschwerte.

Fallbeispiel P.

Produktionsschule: Fallbeispiel P.

Für den Jugendlichen P. stellte nach Beendigung der Pflichtschule eine weitere schulische Maßnahme keine Option dar, doch auch die berufliche Orientierung schien für ihn noch offen zu sein. Im Rahmen der Begleitung durch den Jugendcoach kristallisierten sich zwar Ausbildungswünsche heraus, jedoch mangelte es an grundlegenden ausbildungsrelevanten Fertig- und Fähigkeiten, an körperlicher Ausdauer und auch Lernschwierigkeiten wurden wahrgenommen. Aufgrund des vorliegenden Nachreifebedarfs zur Erreichung der Ausbildungsfitness kam es zum Einstieg in die Produktionsschule.

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